Die Progression der Geographischen Atrophie ist konstant und irreversibel1-4

Bereiche mit Atrophie beginnen meist außerhalb der Fovea und dehnen sich bis in die Fovea aus, was im Lauf der Zeit zu einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens führt.5

Geographic Atrophy

Die Komplementüberaktivierung steht in engem Zusammenhang mit dem Läsionswachstum bei Geographischer Atrophie5

Eine Überaktivierung des Komplementsystems wurde mit dem Verlust von Netzhautzellen und der GA in Verbindung gebracht.7

Geographic Atrophy

Geographische Atrophie stellt eine erhebliche Krankheitsbelastung für Patienten dar

Geographische Atrophie kann erhebliche negative Auswirkungen auf die Fähigkeit des Patienten haben, grundlegende und angenehme Alltagsaktivitäten auszuführen.8,9

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Die Auswirkungen der Geographischen Atrophie1-4

Die Geographische Atrophie ist das fortgeschrittene Stadium der trockenen altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und zeichnet sich durch einen fortschreitenden und irreversiblen Verlust der Photorezeptoren, des retinalen Pigmentepithels (RPE) und der darunterliegenden Choriokapillaris aus.5

Da derzeit keine zugelassenen Behandlungen verfügbar sind, ist dies der bedeutendste ungedeckte medizinische Bedarf in der Augenheilkunde.10

Geographische Atrophie stellt eine signifikante Belastung für die Patienten dar.11 

Geographische Atrophie und fortgeschrittene trockene AMD sind beide Begriffe, die zur Beschreibung der fortgeschrittenen Form der trockenen altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) verwendet werden, die weltweit eine Hauptursache für Erblindung ist.5,12

Über 5 Millionen Menschen weltweit sind von Geographischer Atrophie betroffen, wobei die Prävalenz mit dem Alter zunimmt.13 Die Geographische Atrophie hat erhebliche und negative Auswirkungen auf das Sehvermögen und die Lebensqualität.11

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Die Komplementüberaktivierung 

wurde systemisch bei altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) und lokal bei Patienten mit Geographischer Atrophie nachgewiesen.7

Das Komplementsystem und seine Rolle bei Geographischer Atrophie

Das Komplementsystem und seine Rolle bei Geographischer Atrophie

 

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Die Website wurde in Zusammenarbeit mit Patienten mit Sehverlust erstellt, um sicherzustellen, dass sie die Bedürfnisse von Menschen mit altersabhängiger Makuladegeneration auch tatsächlich erfüllt.

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Wir sind ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das Wissenschaft, Kreativität und Mitgefühl entschlossen einsetzt, um lebensverändernde Medikamente zu entwickeln. Als führendes Unternehmen in der Erforschung zielgerichteter C3-Therapien streben wir die Entwicklung neuer Therapien für ein breites Spektrum lähmender Krankheiten an, die durch eine unkontrollierte oder übermäßige Aktivierung der Komplementkaskade ausgelöst werden, u. a. in den Bereichen Hämatologie, Nephrologie, Neurologie und Augenheilkunde.

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Referenzen

  1. Areds. (2009) Change in Area of Geographic Atrophy in the Age-Related Eye Disease Study: AREDS Report Number 26. Arch Ophthalmol. 127(9): 1168-1174 https://doi:10.1001/archophthalmol.2009.198.
  2. Holz, F.G. et al. (2014). Geographic atrophy : clinical features and potential therapeutic approaches. Opthamology, [online] 121(5), pp.1079-1091 doi:10.1026/j.ophtha.2013.11.023
  3. Sunness, J.S et al. (2007). The long-term natural history of geographic atrophy from age-related macular degeneration: enlargement of atrophy and implications for intervential clinical trials. Ophthalmology, [online] 114(2), pp.271-277 doi:10.1016/j.ophtha.2006.09.016
  4. Boyer, D.S. et al. (2017). The pathophysiology of geographic atrophy secondary to age-related macular degeneration and the complement pathway as therapeutic target. Retina, 37(5), pp.819-835. Doi:10.1097/iae.0000000000001392
  5. Fleckenstein, M. et al. (2018). The Progression of Geographic Atrophy Secondary to Age-Related Macular Degeneration. Ophthalmology, 125(3), 369–390. https://doi.org/10.1016/j.ophtha.2017.08.038.
  6. Smailhodzic, D. et al. (2012). Risk Alleles in CFH and ARMS2 are independently associated with systemic complement activation in age-related macular degeneration. Ophthalmology, 119:339-346
  7. Katschke, K.J. et al. (2018). Classical and alternative complement activation on photoreceptor outer segments drives monocyte-dependent retinal atrophy. Scientific Reports, [online] 8(1), p.7348. doi:10.1038/s41598-018-25557-8.
  8. Sivaprasad, S. et al. (2019). Living with Geographic Atrophy: An Ethnographic Study. Ophthalmology and Therapy, 8(1), 115–124. https://doi.org/10.1007/s40123-019-0160-3.
  9. Jones, D. et al. (2022). MOSAIC: A qualitative study of the clinical, humanistic, and financial burden of geographic atrophy (GA) among patients. Investigative Ophthalmology & Visual Science, [online] 63(7), pp.4217-A01454217-A0145. Available at: https://iovs.arvojournals.org/article.aspx?articleid=2781790.
  10. RIQUET, D. (n.d.). Parliamentary question | Geographic atrophy as an unmet medical need in the field of ophthalmology | P-000876/2022 | European Parliament. [online] www.europarl.europa.eu. Available at: https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/P-9-2022-000876_EN.html. Accessed July 20, 2022.
  11. Patel, P. et al. (2020). Burden of Illness in Geographic Atrophy: A Study of Vision-Related Quality of Life and Health Care Resource Use. Clinical Ophthalmology (Auckland, N.Z.), [online] 14, pp.15–28. doi:10.2147/OPTH.S226425.
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